Karte der Schattenlande (vor und nach Träume von Tod)

Schattenlande 14 CoverAuf Basis der Kartenpaketlizenz von Ulisses hat Nanduriat Salaza für die Schattenlande eine politische Karte als PDF-Version gebastelt. Sie bietet über die Layer-Funktion die Möglichkeit, verschiedene Informationen ein- und auszublenden. Dabei ist der Stand der Grenzen für die Zeit vor und nach Träume von Tod eingezeichnet.

Im unten verlinkten Archiv sind dabei zwei Karten enthalten. Diese unterscheiden sich nur durch die Höhe der Transparenz der eingezeichneten Flächen. In der normalen Version beträgt die Transparenz 70%, in der Version mit höherer Transparenz (erkenntlich am HT im Namen) beträgt sie 80 %.

Die Bedingungen der Kartenpaketlizenz von Ulisses für diese Fanprodukte sind als Textdatei im Paket enthalten. Ihr findet sie aber auch hier.

» Download (Karte)

Über Salaza

Salaza heisst im wirklichen Leben Thorsten und spielt mit wenigen Unterbrechungen seit 1985 DSA. Er beschäftigt sich mit dem aventurischen Kartenwerk und mit der Erstellung von DSA-Schriftarten und tut gerne seine Meinung kund, wenn ein Produkt in seinen Augen blöde Fehler oder tolle Ideen hat.
Dieser Beitrag wurde unter Bilder, Dokumente, Meisterhilfen, Spielhilfen, Spielwelt abgelegt und mit , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

7 Kommentare zu Karte der Schattenlande (vor und nach Träume von Tod)

  1. Silem sagt:

    Ich möchte ja nicht übermäßig stören.

    Aber eine Markgrafschaft Traviamark gibt in diesem Umfang nicht.

    Vor „Träume von Tod“ teilt sich das Territorium das Marschallsland Wildermark sowie die Markgrafschaft Traviamark.

    Nach „Träume von Tod“ ist das gesamte Gebiet die Rommilyser Mark

    • Salaza sagt:

      Danke für den Hinweis. Ich hätte nicht Traviamark, sondern Rommilyser Mark schreiben sollen, das stimmt. Die existiert allerdings schon vor Träume von Tod, nämlich ab 1036, während Träume von Tod 1037 spielt. Ich passe den Namen gleich an.

      EDIT: Neue Version ist oben (am b am Ende erkenntlich).

  2. Teferi sagt:

    Servus!
    Nach welchen Informationen wurden denn zB die Baroniengrenzen gezogen?
    Bspw die Spielerbaronie „Balderweith“ über die es ja kläglich wenig Infos gibt an sich,
    scheint nicht zu stimmen in ihrer Grenzziehung.
    Begründung: Die Ortschaft Balderweith liegt definitiv auf der Reichsstraße.
    Ich unterstellte: Die Ortschaft Balderweith ( mittlerweile ja entvölkert ) gehört zur gleichnamigen Baronie. Auf der Karte allerdings verläut die südliche Grenze der Baronie eindeutig ein ganzes Stück nördlich der Reichsstraße.

    Gibt es also eine Begründung für die Grenzziehungen – oder waren diese eher willkürlich geschehen?

    • Salaza sagt:

      Hi!
      Muss ich nachher nochmal zu Hause schauen. Grundsätzlich habe ich die offiziellen Baroniengrenzen genommen, wie sie bspw. auf den Baronienkarten im Unersättlichen zu finden sind (und auch tweilweise in den Regionalspielhilfen, wimre). Das kann aber sein, dass die leicht verschoben sind. Die Urkarten sind nicht ganz 100%ig deckungsleich mit den späteren Regionalkarten, da die alten Regionalkarten nicht zu 100& aneinander passten.

    • Salaza sagt:

      Hab jetzt nachgeschaut: Die Grenze von Balderweith in meiner Karte stimmt mit der politischen „Tobriens vor Xeraans Fall“-Karte überein. Dort läuft die Reichsstraße auch nicht durch die Baronie. Im AB122 sieht das anders aus, da ist die Reichsstraße in den nördlichen Baronien. Der Atlas hat aber dann wieder die politische Grenzziehung, die die Karte aus dem Unersättlichen zugrundeliegen hat. Deshalb habe ich den Grenzverlauf übernommen und nicht den aus dem Boten. Du findest Balderweith auch auf der Schattenlande-Karte, die es bei Ulisses als PDF zum Runterladen gibt: http://www.ulisses-spiele.de/produkte/201/schattenlande/

      • Teferi sagt:

        Hey! Danke für die Antwort.
        Das heisst also, dass die Stadt Balderweith an der Reichsstrasse ausserhalb der Grenzen der gleichnamigen Baronie liegt. Hm, finde ich seltsam 😀

        • Salaza sagt:

          Das ist es. 🙂 Ich vermute, dass irdisch da der Grund an der Nutzung der verschiedenen Karten (AB122 / alte Baronienkarte liegt. Ich weiß jetzt nicht, wie das im Briefspiel gedacht war und die alte Darpatienseite existiert mWn ja nicht mehr. Also müsste man die Grenze einfach retconnen auf die AB122-Karte oder erfindet eine Geschichte, warum der Ort, der bestimmt mal in der Baronie lag, derselben verlustig ging. Da lässt sich bestimmt was raus stricken.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.